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Das Transatlantische Klassenzimmer
Inhaltsverzeichnis
Alle Beiträge und Autoren aus dem Buch.
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tak / projekte planen / didaktik /online-pioniere /eMail und mehr

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Das Transatlantische Klassenzimmer

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Realistische Begeisterung
Claudia Musekamp

Dear Deutschland: Voices from Chicago
Margaret Plank 

Aus der Werkstatt in die Welt
Hermann Olberding

Mit E-Mail den eigenen Horizont erweitern
Chris Junghans und Michael Myers

Moderation ist Motivation- 
Teens wollen "Teenage Life"
Kerstin Otto

 

Fahrschüler auf dem Daten-highway
Dirk Wegner

Ein Experiment: Themenkonferenzen im "Transatlantischen Klassenzimmer"
Andreas Körber

Schüler nach der Wende: Textarbeit via E-Mail
Margit Maronde-Heyl

The society of the Holocaust: ein E-Mail Projekt
Matthias Heyl

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xrol.gif (850 Byte)Realistische Begeisterung
Claudia Musekamp
Über das weltweite Computernetzwerk Internet haben viele Jahre
lang vor allem Wissenschaftler kommuniziert. Warum sollte sich
das neue Medium nicht auch für den Meinungs- und
Gedankenaustausch von Jugendlichen über den Atlantik hinweg
eignen? Schüler müßten nicht mehr wochenlang auf einen
Antwortbrief von der Brieffreundin aus Amerika warten. Und das
Beste: Der Briefwechsel über das Internet beinhaltet die große
Chance, die USA nicht mehr nur aus dem Blickwinkel von John
Doe oder Mary Sue zu sehen. Das Internet eröffnet vielmehr die
Möglichkeit, quasi per Knopfdruck Menschen und Meinungen
von New York bis in die Tiefe des Heartlands, von armen Inner
City-Kids bis zu reichen Suburb-Jugendlichen kennenzulernen. 

 

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xrol.gif (850 Byte)Dear Deutschland: Voices from Chicago
Margaret Plank 
Margaret Plank unterrichtet Deutsch an der Stevenson High
School in der Nähe von Chicago. Die Schüler ihrer fünf
Deutschkurse sind zwischen 14 und 18 Jahren alt und gehören zu
den fleißigsten Teilnehmern des "Transatlantischen
Klassenzimmers". Gemeinsam mit ihrer Lehrerin berichten die
Schüler, wie sich der Deutschunterricht durch den Einsatz von
E-Mail verändert hat. 

 

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xrol.gif (850 Byte)Aus der Werkstatt in die Welt
Hermann Olberding 
Hermann Olberding ist am Geschwister-Scholl-Schulzentrum in
Münster leitend für das Projekt Fremdsprachenwerkstatt
verantwortlich. Der vorbildlich ausgestattete Medienraum des
Schulzentrums war für ihn als Englischlehrer eine ideale
Voraussetzung, um gleich nach Eröffnung des "Transatlantischen
Klassenzimmers" im Februar 1995 mit einem Leistungskurs
Englisch der Jahrgangsstufe 12 an dem Projekt teilzunehmen 

 

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xrol.gif (850 Byte)Mit eMail den eigenen Horizont erweitern
Chris Junghans und Michael Myers 
Chris Junghans und Michael Myers halten in diesem Text ihre
Erfahrungen mit dem "Transatlantischen Klassenzimmer" in
Amerika fest. Sie spannen den Bogen vom Beginn der
Wissenschaften bei den Griechen bis zur Nutzung des Internets
und machen deutlich, warum das Erlernen einer Fremdsprache
heute genauso wie vor über 2.000 Jahren zu einer abgerundeten
Bildung gehört. 

 

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xrol.gif (850 Byte)Moderation ist Motivation
Teens wollen >>Teenage Life<<
Kerstin Otto 
Kerstin Otto, freie Mitarbeiterin der Körber Stiftung, moderiert
die offene Diskussionsgruppe "Teenage Life" im
"Transatlantischen Klassenzimmer" seit Beginn des Projektes im
September 1995. Welche Hindernisse, Herausforderungen und
Erkenntnisse ihren Weg kreuzten, schildert sie hier. Eine Vielzahl
von E-Mail-Beispielen macht Lust, E-Mail-Projekte selbst im
Unterricht auszuprobieren. 

 

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xrol.gif (850 Byte)Fahrschüler auf dem Datenhighway
Dirk Wegner 
Dirk Wegner moderierte eine der ersten Diskussionsgruppen im
„Transatlantischen Klassenzimmer". Der Journalist machte sich
mit Begeisterung an die Arbeit: Aus der Korrespondenz zwischen
amerikanischen und deutschen Schülern sollte ein „Transatlantic
Book" entstehen. Er kommt jedoch für sich persönlich zu einem
ernüchternden Resümee. 

 

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xrol.gif (850 Byte)Ein Experiment
Themenkonferenzen im Transatlantischen Klassenzimmer
Andreas Körber 
Zum Schuljahresbeginn 1996/97 hat das "Transatlantische
Klassenzimmer" wieder seine Türen geöffnet -allerdings mit
einem neuen Angebot: Neben offenen Plauderecken und
moderierten Diskussionsgruppen gibt es nun auch
Themenkonferenzen zu "Migration", "The Society of the
Holocaust", "German Unity" und "Creative Writing". Andreas
Körber, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität
Hamburg und im "Verein zur Förderung von Online-Projekten in
der Schule" aktiv, beschreibt, wie eine idealtypische
Themenkonferenz aussehen könnte. 

 

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xrol.gif (850 Byte)Schüler nach der Wende
Textarbeit via eMail
Margit Maronde-Heyl 
"Was geht Hamburger Schüler die deutsche Einheit an?" und
"Was interessiert amerikanische Schüler an diesem doch sehr
deutschen Thema?" Wie hilfreich ein Buch beim Einstieg in ein
schwieriges Thema sein kann, weist Margit Maronde-Heyl für
die Diskussion über die deutsche Einheit nach. Über Karin
Königs Jugendroman "Ich fühl mich so fifty-fifty" diskutieren
Jugendliche aus Ost- und Westdeutschland; junge Amerikaner
schreiben, wann sie sich "fifty-fifty" fühlen. 

 

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xrol.gif (850 Byte)The society of the Holocaust - ein eMail Projekt
Matthias Heyl 
"Erziehung nach Auschwitz" in Deutschland und "Holocaust
Education" in den USA halten die Erinnerung wach: Matthias
Heyl beschreibt, wie sich die Beschäftigung mit dem Holocaust
und internationale E-Mail-Projekte verbinden lassen. 

 

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Didaktik und das Werkzeug Internet

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Electronic-Mail im Fremdsprachenunterricht: 
Da geht die Post ab
Reinhard Donath

Begegnungen mit Fremden - via E-Mail?
Michael K. Legutke

 

Von der Mediendidaktik zur interaktiven Dramaturgie
Ingrid Volkmer 
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xrol.gif (850 Byte)Electronic-Mail im Fremdsprachenunterricht
Da geht die Post ab!
Reinhard Donath 
Endlich ist vielen Schulen die Zufahrt zur Datenautobahn durch
die "Schulen ans Netz"- Initiative der Telekom und des
Wissenschaftsministeriums möglich -und damit auch Aktivitäten
via Internet, die zum Beispiel den Englischunterricht bereichern
können. Hier sollen vor allem Electronic-Mail (E-Mail)-Projekte
empfohlen werden. Die gibt es schon seit etlichen Jahren an
vielen Schulen in der Bundesrepublik, weil sie zum Teil über
Schulnetze auch ohne direkten Zugang zum Internet möglich sind.
Spannenden Unterricht ermöglicht das neue Medium allemal! 

 

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xrol.gif (850 Byte)Begegnungen mit Fremden - via eMail ?
Michael K. Legutke 
Michael Legutke unterstreicht das didaktische Potential und die
Herausforderung der E-Mail-Technologie für den
Fremdsprachenunterricht. Am Beispiel eines Learning Circle
weist er nach, daß die reine Kommunikation nicht gleich zu
einem besseren Verständnis des Fremden führt. Er zeigt auf, was
Lehrende und Curriculumsplaner tun müssen, um Online-Projekte
erfolgreich in den Unterricht zu integrieren. 

 

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xrol.gif (850 Byte)Von der Mediendidaktik zur interaktiven Dramaturgie
Ingrid Volkmer 
Für den theoretisch interessierten Leser beleuchtet Ingrid
Volkmer das Werkzeug Internet aus der wissenschaftlichen
Perspektive. Die Mediendidaktikerin zeigt die Entwicklung auf,
die ihr Fach durchlaufen hat, und skizziert die
Herausforderungen, vor denen sie und ihre Kollegen im Zeitalter
der weltweiten Vernetzung stehen. 
Ingrid Volkmer ist Hochschuldozentin im Bereich
Medienpädagogik/Medienforschung an der Universität
Bielefeld. 

 

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Projekte selbst planen

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Ja lernen denn die Schüler bei E-Mail- Projekten überhaupt etwas?
Reinhard Donath

Tips und Hinweise zum Projektstart
Karin Feldner 
 

Ach wie gut, daß niemand weiß, daß ich Rumpelstilzchen heiß
Karl Pfeiffer

Wie komme ich vom Klassenzimmer ins Internet?
Uwe Debacher

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xrol.gif (850 Byte)Ja lernen denn die Schüler bei eMail Projekten überhaupt etwas?
Reinhard Donath 
Kritiker von Online-Projekten zweifeln am Lernerfolg der
Schüler bei der Arbeit am Computer. Reinhard Donath erklärt,
warum selbst Schüler manchmal glauben, sie hätten nichts
gelernt. Anschaulich stellt er dar, wie Lehrer ihren Schülern ein
besseres Feedback geben können, um ihnen den tatsächlichen
Lernfortschritt vor Augen zu führen. 

 

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xrol.gif (850 Byte)Tips und Hinweise zum Projektstart
Karin Feldner 
Karin Feldner, Lehrerin an einem Hamburger Gymnasium, hat
eine "Checkliste für Einsteiger" erstellt. Diese soll die
Vorbereitung von Online-Projekten erleichtern. 

 

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xrol.gif (850 Byte)Ach wie gut, daß niemand weiß, daß ich Rumpelstilzchen heiß
Karl Pfeiffer 
Für Karl Pfeiffer, Moderator der Themengruppe Deutsch, sind
Flames "beleidigende Mails" nicht nur ärgerlich: Sie können ein
ganzes E-Mail-Projekt in Gefahr bringen. Karl Pfeiffer
beschreibt, welche Netiquette auch im "Transatlantischen
Klassenzimmer" gilt. Und er gibt Rat, wie man Schüler davor
schützt, daß ihre Mails in falsche Hände geraten. 

 

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xrol.gif (850 Byte)Wie komme ich vom Klassenzimmer ins Internet?
Uwe Debacher 
Uwe Debacher ist es gelungen, sein Hobby zum Beruf zu machen:
Als Lehrer für Informatik und Dozent in der Lehrerfortbildung
beschäftigt er sich seit Jahren mit der Integration des Internets in
den Unterricht. Zur Zeit koordiniert er außerdem den Aufbau des
Hamburger Bildungsservers. Mit seinem technischen Know-how
hat er das "Transatlantische Klassenzimmer" von Anfang an
begleitet. Online-Anfängern erläutert er hier, wie sie das Internet
in der Schule einsetzen können und welche technische Ausrüstung
sie dafür benötigen. 

 

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Online - Pioniere

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Learning circles make global connections
Margaret Riel

Geschichtsexperten im virtuellen Café
Roger Austin

 

Goethe goes E-Mail
Adolph N. Hofmann
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xrol.gif (850 Byte)Learning circles make global connections
Margaret Riel 
In den 80er Jahren entwickelte die amerikanische
Telefongesellschaft AT&T eines der ersten und größten
E-Mail-Projekte: die AT&T Learning Circles für Schüler aus der
ganzen Welt. Margaret Riel war Mitbegründerin des Projekts und
ist bis heute Vordenkerin für den Einsatz von Computern in der
Schule. Sie beschreibt im folgenden Beitrag das erfolgreiche
Konzept der Learning Circles, das vielen späteren
E-Mail-Projekten als Anregung und Vorlage diente.

 

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xrol.gif (850 Byte)Geschichtsexpertin im virtuellen Café
Roger Austin 
Roger Austin stellt das European Studies Project aus Nordirland
vor. Er zeigt, wie spannend eine europaweite
Geschichtsdiskussion sein kann und wie viele neue Aspekte und
Impulse diese Form des Unterrichts liefert. 

 

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xrol.gif (850 Byte)Goethe goes eMail
Adolph N. Hofmann 
Adolph N. Hofmann, Dozent für Deutsche Sprache am Santa
Rosa Junior College in Kalifornien, hat maßgeblich am Aufbau
des E-Mail-Projektes des Goethe-Instituts in San Francisco
mitgewirkt. Anfang 1993 selbst noch blutiger Anfänger in Sachen
E-Mail, begann er bereits im Sommer desselben Jahres, ein
Handbuch zu entwickeln und Workshops zur Lehrerfortbildung zu
veranstalten. Auch in Amerika nicht ohne Hindernisse: Die
Versorgung von Schulen mit Computern und E-Mail-Anschlüssen
ist bei weitem nicht so gut, wie wir auf dieser Seite des Atlantiks
annehmen. 

 

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eMail und Mehr

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Jugend und Geschichte. Ein europäisches Internet-Projekt
Bodo von Borries und Signe Barschdorff

Wie interagiert man eigentlich im global village?
Ingrid Volkmer

 

Das digitale Tipi
Reinhard Donath 
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xrol.gif (850 Byte)Jugend und Geschichte: Ein europäisches Internet- Projekt
Bodo von Borries und Signe Barschdorff 
Mit dem Erscheinen der zweibändigen Studie "YOUTH and
HISTORY - A Comparative European Survey on Historical
Consciousness and Political Attitudes among Adolescents" liegen
seit Anfang 1997 erstmalig Daten und Analysen zu den
historischen Vorstellungen und politischen Einstellungen von
Jugendlichen aus 27 europäischen und außereuropäischen
Ländern vor. Ziel dieser vergleichenden Untersuchung ist es,
international die Reflexion und den Diskurs über
Geschichtsbewußtsein anzuregen. Auf der Basis der vorliegenden
Ergebnisse plant die Körber-Stiftung u.a. ein Internet-Projekt für
Schülerinnen und Schüler. 

 

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xrol.gif (850 Byte)Wie interagiert man eigentlich im global village?
Ingrid Volkmer 
Wie funktioniert Interaktion zwischen Schülern aus
verschiedenen Schulen, ja vielleicht aus unterschiedlichen
Ländern? Die Medienpädagogin Ingrid Volkmer macht deutlich,
welchen kommunikationstheoretischen Grundsätzen
E-Mail-Kontakte gehorchen. Die Autorin zeigt auch, welche
Aufgaben die Institution Schule im Zeitalter des Internets hat: Sie
soll durch rekollektivierende Impulse der Vereinzelung vor dem
Computer entgegenwirken. 

 

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xrol.gif (850 Byte)Das digitale Tipi
Reinhard Donath 
Schüler lernen über CD-ROMs die Geschichte der Hopi kennen,
im WWW finden sie Wissenswertes über Tribal Colleges und
das Schulsystem der Sioux. Reinhard Donath beschreibt, wie
Online-Projekte die Fremdsprachendidaktik verändern: weg
vom frontalen Unterricht, hin zum eigenverantwortlichen Lernen
und Forschen -mit dem Lehrer als "Guide" durchs Netz. 

 

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Dieses Inhaltsverzeichnis gibt Ihnen Einblick in die Inhalte der einzelnen Beiträge aus dem unten aufgeführten Buch "Das Transatlantische Klassenzimmer".
 
 

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TAK-Cover (klein)Reinhard Donath und Ingrid Volkmer (Hrsg.) 
Das Transatlantische Klassenzimmer: 
Tips und Ideen für Online-Projekte in der Schule

 

Hamburg, 1997 ( Edition Körber-Stiftung)
480 Seiten
ISBN 3-89684-002-9
Preis: 29 DM

 

Das Buch "Das Transatlantische Klassenzimmer" können Sie hier direkt bestellen, es wird Ihnen per Post mit einer Rechnung zugesandt. 

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