zurück zur Startseite
zurück zum Thema
Inhaltsverzeichnis
navigation_students2.gif (515 Byte)
Lesefutter
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Das Transatlantische Klassenzimmer
Students Online
TAK - Sudents Online - Image Map
school rules / native americans / fifty-fifty / graffiti / hail lena

Xdot.gif (61 Byte)

xrol.gif (850 Byte)School rules

Empfaenger : teenage_life@koerb02.schule.dkrz.d400.de 
Absender : claudius@koerb20.schule.dkrz.d400.de
(Matthias-Claudius-Gymnasium) 
Datum : Do 18.01.96, 12:30 (erhalten: 19.01.96) 

Hallo Americans, 
our names are Sebastian and Mathias from Hamburg in the north in Germany. We have been attending on MCG for seven years now. Our school has actually no real rules and is not very strict.
We're allowed to do nearly everything except beating each other and drinking alcohol during the lessons. The teachers don't have the opportunities to keep us in school after the lessons or on the weekends. .... 
We are very interested to hear YOUR(!!!) opinion about
detentions, hard punishment by your teachers (do you like them?).
Do you think it's a good invention to rob pupils their spare-time. 
Please answer us! 
Sebastian and Mathias

 

nach oben
xrol.gif (850 Byte)Native Americans

Empfaenger: teenage_life@koerb02.schule.dkrz.d400.de 
Absender: xxx@mail.wiscnet.net 
Datum: Fr 05.04.96, 15:28 (erhalten: 06.04.96) 

Dear , German Student 
Resvations were places where Native Americans were put to keep white people safe. But now they are to preserve the culture.
On the resavtion there is lots of woods. Life on the resavation is cool. I think that native Americans are cool. allot of my friends are native Americans.I live close to the Stockbridge Munsee Reservation. On resavtions they are aloud to have casiones 
ZANE

 

nach oben
xrol.gif (850 Byte)Graffiti

Date: Mon, 6 Jan 1997 10:42:39 -0600 (CST) 
To: teenage_life@tak.schule.de 
From: xxx@bowler.k12.wi.us 
Subject: TAK_TL: graffiti,Dawn and Peggy

kerstin Otto, 
We think this punishment for graffiti is not enough. We think they should serve jail time at least up to a week and pay a fine for thier damage and even more. We think anyone who graffitis on someone eles property is dumb because thats what they make drawing paper for to draw on. Why don't they do thier own houses instead of other peoples private and public property.Its because they wounldnt like it and thier parents wouldnt like it.
So why do it on someone eles property. We think everything is vandalism because even if its good artwork its not thier property to write on. We think that graffiti and graffiti artist are criminals.
We think they should start using paper instead of walls or ask permission of the owners. 
We would like you to write back in German, because our teacher would like us to translate it.

 

nach oben
xrol.gif (850 Byte)Ich fühl mich so fifty-fifty
Hallo IHR! 
Ich, Kevin, finde dass das Buch "... fifty - fifty" die Lehrer etwas zu uebertrieben darstellt. In meinem Leben habe ich noch nie einen Lehrer gesehen, der eine Ranzenkontrolle durchfuehrte.
Obwohl einige Schueler aus der Klasse sagen, dass sie so etwas erlebt haben. Andererseits denke ich, dass es wichtig ist, das Buch so unrealistisch so schreiben, um das Verhaeltnis von Lehrer - Schueler zu beschreiben. Ich kann mich natuerlich auch irren oder ich habe nur Glueck mit meiner Lehrerin gehabt, denn
sie war ganz OK. 
Doch nun zu mir (Andre) und meinen Erinnerungen an meine Lehrerin vor und waehrend der Wende. Die Situation vor und waehrend der Wende war bei uns, wie ich finde, vollkommen anders, als die die im Buch beschrieben wurde. Vor der Wende waren die Lehrer nie so kommunistisch veranlagt, wie Frau Mueller in K. Koenigs Buch. Sicherlich gab es solche Lehrer aber Frau Mueller im Buch bildet wohl einen Extremfall, der nur selten vorgekommen sein duerfte. Sie waren schliesslich auch nur Menschen. Wahrend der Wende dagegen waren sie verunsichert, wie sie sich gegenueber den Schuelern verhaltensollten. Meistens nutzen die Schueler dies aus, was ich aber nie
beobachten konnte. 
Tschuess euer Kevin und Andre 
wir wareten auf Antwort 

 

nach oben
xrol.gif (850 Byte)Hail Lena - Hail Hitler?
von Gabi Meier 

"Endlich haben wir mal ein richtiges Thema." 

Das schrieb Abdul, Gesamtschule Kirchdorf (Hamburg), Mitte
März 1997. Seit gut einem halben Jahr korrespondieren wir im
"Transatlantischen Klassenzimmer" mit dem Deutschkurs III der
Zion Benton Township High School (Zion/Chicago) und dem
Deutschkurs III der Warren Township High School
(Gurnee/Chicago) zu vielen verschiedenen Themen: 
Die Kids beschrieben ihr Aussehen, schrieben über ihre Musik
und ihre Freunde; über ihr Leben in der Freizeit, in der Schule
und in der Familie; über das Tagesgeschehen, das sie berührte:
über einen Kampf zwischen einem schwarzen Jugendlichen und
der Schulpolizei (Zion), den Selbstmord eines Jugendlichen in
Neuwiedenthal; sie schrieben über Ebonics, über die
Swing-Jugend, über Freiheit in Amerika und vieles mehr.
Mosaikhaft bildete sich Leben an drei verschiedenen Orten ab. 

Als gemeinsames Thema hatten wir Lehrer mit der
Körber-Stiftung "Migration" vereinbart. Alle schrieben eine
persönliche Migrationsgeschichte. Vor unseren Augen verliefen
Migrationen aus der Alten in die Neue Welt, zu denen die
amerikanischen Schüler ihre Familien befragt hatten, und
Migrationsbewegungen der Gegenwart: 16 von 22 Schülerinnen
und Schülern der Englischklasse an der Gesamtschule Kirchdorf
sind Migranten der ersten oder zweiten Generation. 

Ein Schulhalbjahr lang hatten wir Bilder von uns und unserer
Geschichte für die Augen auf der anderen Seite des Atlantik
gezeichnet, aber auch für unsere eigenen: Staunen vor soviel
Geschichte in der eigenen Klasse. Was war denn dann "endlich
mal ein richtiges Thema"? Es begann mit Karls Brief aus Zion
vom 27.2.97, den unsere Klasse am 4.3.97 kurz vor der
Computerstunde erhielt, und Annikas postwendender Antwort
darauf: 
 

Thema: Sonja 
Datum: 27.02.97 19:53:37 
From: sgxxx@zbths.k12.il.us 
To: Funccius@aol.com 

Hail Lena and Sonja, 
Hey there. In Zion we are currently doing some research on the Holocaust, and had some questions. First, what do you know about the Holocaust? How much is it taught in school. Do you know when the German public was first aware of the happenings,
and what was the common consensus on these matters? Did people approve, or was there a dissension? Has there been any sort of collective guilt, or was the whole matter just eventually dropped? Just what kind of feelings do the German people have on this matter? How about the experimental kill-bots from WWII? Are neo-Nazi's related to neo-Freudians? 
Please write Beck. 
Respectfully yours 
Karl 

Wie die Diskussion weiterging, können Sie im Buch nachlesen.

 

nach oben





Diese E-Mail-Beispiele sind dem unten aufgeführten Buch "Das Transatlantische Klassenzimmer" entnommen.
 
 

xrol.gif (73 Byte)
TAK-Cover (klein)Reinhard Donath und Ingrid Volkmer (Hrsg.) 
Das Transatlantische Klassenzimmer: 
Tips und Ideen für Online-Projekte in der Schule

 

Hamburg, 1997 ( Edition Körber-Stiftung)
480 Seiten
ISBN 3-89684-002-9
Preis: 29 DM

 

Das Buch "Das Transatlantische Klassenzimmer" können Sie hier direkt bestellen, es wird Ihnen per Post mit einer Rechnung zugesandt. 

Jetzt Bestellen !

 

 

 
 

nach oben bottom.gif (334 Byte)